Kurkuma in der Medizin


Wichtige Antioxidantien im Kurkuma

Das goldene Gewürz Kurkuma ist die Basis eines jeden Currys. Kurkuma zählt zu den beliebtesten Superfoods, da es über zahlreiche positive Eigenschaften verfügt. Kurkuma in der Medizin wirkt antiviral, entzündungshemmend, antioxidativ und antibakteriell. Der Inhaltsstoff Curcumin besitzt eine ähnlich schmerzlindernde Wirkung wie zahlreiche Arzneimittel.

Kurkuma enthält ätherische Öle, wie Curlone, Curumene, Cineol und p-Cymol, die gesundheitsfördernd auf den menschlichen Körper wirken. Die Polyphenol Verbindungen verleihen der Kurkuma Wurzel die orangene Farbe und schützen vor schädlichen freien Radikalen. Zu den hochaktiven Polyphenol Verbindungen gehört auch das Curcumin, welches in der Lage ist, das Hydroxyl Radikal abzufangen. Das Curcumin ist ein starkes Antioxidans.

Mit Kurkuma gegen freie Radikale

Das Curcumin neutralisiert mit seiner ganz speziellen chemischen Struktur die freien Radikalen und erhöht zudem gleichzeitig die antioxidative Aktivität der körpereigenen Enzyme. Das Curcumin aus der Kurkuma Wurzel wirkt somit in doppelter Weise und bekommt zusätzlich Unterstützung von den antioxidativ wirkenden Vitaminen C und E.

Diese antioxidative Kombination benötigt der Körper für eine optimales funktionieren der Stoffwechselvorgänge und für ein aktives Abwehrsystem, bzw. Immunsystem. Antioxidantien sind sehr wichtig, um schädliche Freie Radikale zu neutralisieren und damit auch Alterungsprozesse aufzuhalten. Freie Radikale reagieren mit wichtigen organischen Substanzen, wie Fettsäuren, Proteinen und der DNA.

Freie Radikale schädigen Zellen und greifen in die Abläufe im Stoffwechsel ein, verursachen Krankheiten und beschleunigen den Alterungsprozess.

Kurkuma in der Medizin – wie wirkt die Heilpflanze?

  • antibakteriell und entzündungshemmend
  • entgiftend und reinigend
  • heilungsfördernd
  • blutstillend
  • fiebersenkend
  • lindert Magen-Darm-Beschwerden
  • verdauungs- und stoffwechselanregend
  • cholesterinsenkend
  • antioxidativ
  • schmerzlindernd bei Gelenkschmerzen

Der Hauptbestandteil von Kurkuma ist Curcumin. Dank seiner antioxidativen Wirkung ist Curcumin schmerzlindern und entzündungshemmend.

Naturheilkundler vergleichen die Wirkung dieser Substanz mit den synthetisch hergestellten Arzneimitteln Aspirin und Ibuprofen. Auch ist die Wirkungsweise von Curcumin mit schmerzlindernden Medikamenten vergleichbar.

Kurkuma bei akuten Krankheiten

  • Übergewicht
  • Appetitlosigkeit
  • Blähungen
  • Blutegel
  • Blutergüsse
  • Bronchitis
  • Erkältung
  • Depressionen
  • Durchfall
  • Fieber
  • Entzündungen des Rachenraumes
  • Entzündlichen Hautproblemen
  • Kopfschmerzen
  • Lungenentzündung
  • Menstruationsbeschwerden
  • Verdauungsstörungen
  • Ödemen, Wassereinlagerungen
  • Wunden
  • Würmern
  • Zahnproblemen

Kurkuma in der Medizin bei chronischen Erkrankungen

  • Arthritis
  • Alzheimer
  • Für die Lunge
  • Zur die Entgiftung
  • Für die Leber
  • Beugt Gallensteinen vor
  • Gegen Herpes
  • Bei Diabetes mellitus Typ 2
  • Bei Psoriasis – Schuppenflechte
  • Für die Zähne
  • Bei Mukoviszidose
  • Bei Herz- Kreislauferkrankungen
  • Gegen Krebs und Tumore
  • Schützt die Nasennebenhöhlen
  • Gegen Darmentzündungen
  • Bei Morbus Crohn
  • Hilfe beim Reizdarm Syndrom
  • Für Kindern mit Leukämie
  • Schützt das Gehirn vor Giften
  • Als Antioxidans und Zellschutz
  • Hilft bei der Muskelregeneration
  • Bei Menstruationsbeschwerden
  • Für den Blutzuckerspiegel
  • Bei Arteriosklerose
  • Bei Hepatitis C
  • Hilft bei Fibromyalgie
  • Fluoridschutz
  • Bei Nierenleiden