Kurkuma bei Depressionen

Mithilfe einer frischen und ausgewogenen Ernährung ist es möglich, depressive Beschwerden effektiv zu lindern oder gar zu heilen. Das indische Gewürz Kurkuma leistet hierbei einen wesentlichen Beitrag. Studienergebnisse zeigen, in welcher Form Kurkuma bei Depressionen und der Behandlung von psychischen Erkrankungen gezielt hervorragende Wirkungen aufzeigt. Erfahren Sie hier warum Kurkuma bei Depressionen als Alternative eingenommen werden kann.

Kurkuma und Serotonin helfen bei Depressionen

Schokolade, Vanille und Kurkuma – Serotonin macht glücklich. Unzählige Untersuchungen belegen die hervorragende Wirkung des Glückshormons Serotonin in probiotischen Joghurts und Gewürzen wie Kurkuma. Eine ähnliche Wirkung zeigen zudem verschiedenste Gewürze, welche den täglichen Salzkonsum signifikant einschränken können. Auch Vanille sorgt mit seinem herrlich zarten Aroma für die Freigabe des Glückshormons Serotonin.

Der regelmäßige Verzehr von Safran reduziert zudem die Ausschüttung von Stresshormonen im Gehirn und lindert leicht depressive Beschwerden. Ähnliche Eigenschaften besitzt auch die Kurkumawurzel, bekannt unter dem Namen indischer Safran. Unterschiedliche Untersuchungen zeigten bereits die schmerzlindernde Wirkung des in Kurkuma enthaltenen Curcumins. Neueste Forschungsergebnisse belegen erstmals, das sich das Gewürz nicht nur bei der Therapie von Gelenkbeschwerden eignet, sondern belegen erstmals die Wirkung von Kurkuma bei Depressionen.

Erfahrungen und unzählige Berichte von Patienten veranlassten bereits im Vorfeld der wissenschaftlichen Untersuchungen, die Wirkung von Kurkuma zur komplementären Behandlung von Depressionen und psychischen Erkrankungen einzusetzen.

Kurkuma als Antidepressiva

Aktuelle Forschungsergebnisse entstanden aufgrund einer Reanalyse von insgesamt sechs verschiedenen Kurkuma Studien. Im Endeffekt bestätigten diese die Vermutung, wobei zu beachten ist, dass Kurkuma bei Depressionen nur bei hoher Dosierung hilft.

Die Kurkumawurzel zeigte zudem eine deutliche Verbesserung bei Personen mit einer sehr schweren Form von Depression (Major Depression). Bei dieser Diagnose wurden zweimal täglich Kurkuma Kapseln zu jeweils 500 Milligramm verabreicht. In anderen Fällen genügte eine geringere Dosis. Die Forscher bestätigten, dass es bezüglich der gewählten Zubereitungsform keine signifikanten Unterschiede beziehungsweise Nebenwirkungen gab.

Eine Studie verglich die Wirkung des Antidepressivum Fluoxetin mit Kurkuma. Das Ergebnis zeigte, dass Kurkuma bei Depressionen besser wirkte, als Fluoxetin. Zu beachten ist, dass die Behandlung von Depressionen mit Kurkuma nur dann infrage kommt, wenn Patienten weder Suizid gefährdet sind noch andere psychotische Störungen aufweisen.

Kurkuma gegen Depressionen: Erfahrungen

Zahlreiche Erfahrungsberichte über die positive Wirkung von Kurkuma bei depressiven Verstimmungen wurden mithilfe der analysierten Studien wissenschaftlich untermauert. So zeigen die Forschungsarbeiten, dass der Kurkuma Wirkstoff Curcumin biochemische Mechanismen beeinflusst.

Diese laufen sowohl im Hippocampus als auch im frontalen Cortex ab und beeinflussen den Verlauf von Depressionen in Bezug auf die bedingte Freisetzung von Dopamin und Serotonin. Zudem beeinflussen sie das menschliche Immunsystem und die Neubildung von Nervenzellen.

Kurkuma bei Traumata und Angststörungen

Neben der heilenden Wirkung von Kurkuma bei Depressionen sind auch positive Effekte der Ingwerwurzel bei anderen psychischen Erkrankungen zu beobachten. US-amerikanische Forscher bestätigten die hervorragende Wirkung von Kurkuma bei Angststörungen, aber auch bei Traumata.

Die in Kurkuma enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe haben einen starken Einfluss auf verschiedene Prozesse des menschlichen Gehirns. Den Forschungsergebnissen zur Folge kann Kurkuma die Entstehung von Angst direkt im Gehirn verhindern. Dieselbe Wirkung von Kurkuma wurde bei der Entstehung von Traumas in anderen Studien bereits nachgewiesen.

Folglich ist damit ein hervorragende Basis für weitere Forschungsprojekte mit Kurkuma bei Depressionen und gegen psychische Erkrankungen geschaffen. Im Fokus der Wissenschaft steht beispielsweise die Wirkung von Kurkuma bei posttraumatischen Belastungsstörungen, einer Vorstufe des manifesten Traumas.

Kurkuma Dosierung bei Depressionen

Wird der Kurkuma Wirkstoff zur natürlichen Therapie von Traumata oder Angststörungen eingesetzt, sind ähnlich hohe Dosierungen indiziert, wie Kurkuma bei Depressionen, 1.000 Milligramm Kurkumin täglich. Um die Aufnahme von Curcumin zu optimieren, ist es ratsam, in akuten Phasen der psychischen Erkrankung neben einer Anreicherung von Nahrungsmitteln mit Curcumin auch Kurkuma Kapseln einzunehmen. Hierbei lässt sich die Kurkuma Dosierung exakt kalkulieren und dem Behandlungserfolg steht nichts mehr im Weg.

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