Kurkuma bei Entzündungen


Entzündungen spielen eine große Rolle bei der Entstehung und Entwicklung der chronisch degenerativen Zivilisationserkrankungen. Dazu zählen die klassischen Krankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien, Arthrose, Diabetes Typ 2 und Alzheimer, aber auch Übergewicht und Hauterkrankungen. Kurkuma bei Entzündungen anzuwenden, ist eine gute Möglichkeit vorzubeugen oder eine Erkrankung zu lindern, bzw. zu heilen.

Entzündliche Erkrankungen – Kurkuma stark und wirkungsvoll

Entzündungen bilden einen Bestandteil eines speziellen Körpersystem, das dem Abwehren von Krankheitserregern dient. Typische Anzeichen bei Entzündungen können Rötungen, Schwellungen, Schwellungen, Schmerzen sein, bei denen unter Umständen Funktionen des betroffenen Gewebes, der Blut- und Lymphgefäße, sowie des Bindegewebes verloren gehen.

Neben Krankheitserregern kann ein Zuviel an bestimmten Reizen eine Entzündung in Geweben auslösen. Dazu zählet der mechanische Reiz, angesammelte Stoffwechselprodukte, Fremdkörper, Allergene, aber auch Hitze oder Kälte.

Auf Zellebene kommt es dann zu einer Anhäufung von Immunzellen in diesem Gewebe, um die Abwehr von Erregern in Gang zu bringen. Bis hierher ist der Körper noch im Gleichgewicht und versucht die Situation zu kontrollieren. Dauert die Bekämpfung der Erreger aber zu lange an, vermitteln bestimmte Entzündungsanzeichen weitere Abwehrreaktionen. Es entstehen z. B. Fieber, die Bildung von Antikörpern und es wird der Abbau von körpereigenen Strukturen eingeleitet. In diesem Stadium nehmen Entzündungen  Ausmaße an, die für den Körper schädlich sind und ihn krank machen.

Bei Autoimmunerkrankungen kommt es dazu, dass sich Immunzellen gegen den Körper wenden und diesen angreifen. Zu diesen Erkrankungen zählen u.a. Arthritis, Morbus Crohn und Multiple Sklerose.

Kurkuma mit Curcumin und Arzneimittel

Curcumin, der Stoff aus dem die Kurkumawurzel besteht, besitzt eine entzündungshemmende Wirkung. Diese Wirkung ist mit den pharmazeutischen Arzneimitteln Hydrocortison, Phenylbutazon und Ibuprofen vergleichbar.

Curcumin wirkt auf molekular Ebene und ist dafür bekannt, eine Vielzahl an Entzündungsvorgängen im menschlichen Organismus einzudämmen. Kurkuma bei Entzündungen jeder Art kann auf antibiotische Weise wirken und gegen akute und chronische Erkrankungen eingesetzt werden. Aber auch als Prävention ist Kurkuma bei Entzündungen eine echte Alternative.

Kurkuma bei Entzündungen – eine echte Hilfe

Chronische Entzündungen können im Gewebe bleiben und verursachen dann Schmerzen. Die Entwicklung verschiedener Krebsarten wird auch mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht. Die Einnahme von Kurkuma ist ein natürlicher Weg Entzündungen im Körper in jedem Stadium anzugehen. Kurkuma besitzt das Potential die beschriebenen Symptome zu lindern und die Heilung zu unterstützen.

 

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Kurkuma in konzentrierter Form wirkt bei der Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa unterstützend. Es schützt vor der Entstehung von Entzündungen und reduziert die typischen Beschwerden, wie z.B. Schleimhautentzündungen, Entzündungen der Darmwand und bei anderen Entzündungen in den Organen des Verdauungstraktes.

Die Wirkung von Kurkuma ist der antioxidativen Aktivität und der Hemmung des wichtigen zellulären Entzündungsmittels NF-Kappa-B zuzuschreiben.

Kurkuma bei Entzündungen und Wunden

Die natürliche antiseptische und antibakterielle Wirkung von Kurkuma kann als ein wirksames und natürliches Desinfektionsmittel verwendet werden.

Entzündete Wunden können mit Kurkuma mittels äußerer Anwendung geheilt werden. Dazu wird das Kurkumapulver zu einer Paste verarbeitet und dann auf die Wunde oder die Verbrennung aufgetragen. So wird ein Heilungsprozess beschleunigt. Kurkuma unterstützt auch die Reparatur von entzündlichen Hauterkrankungen, geschädigter Haut und Psoriasis (Schuppenflechte).

weitere Informationen zu Kurkuma in der Medizin

Kurkuma_Bio_Pulver

 

Forscher haben nachgewiesen, dass Kurkuma bei bestimmten Krankheiten eine positive Entwicklung in Gang bringen kann:

  • Mukoviszidose
  • Diabetes Typ2
  • Hauterkrankungen/ Psoriasis
  • Darmerkrankungen/ Morbus Crohn
  • Arthritis
  • Grauer Star
  • Gallensteine
  • Muskelregeneration