Kurkuma bei Entzündungen

Entzündungen spielen eine große Rolle bei der Entstehung und Entwicklung aller chronisch degenerativen Zivilisationserkrankungen. Dazu die klassischen Krankheiten wie Herz-Kreislaufprobleme, Allergien, Arthrose, Diabetes Typ 2 und Alzheimer, aber auch Übergewicht und Hauterkrankungen.

Entzündliche Erkrankungen und Kurkuma

Curcumin, der Stoff aus dem die Kurkumawurzel besteht, besitzt eine effektive entzündungshemmende Wirkung. Diese Wirkung ist mit den pharmazeutischen Arzneimitteln Hydrocortison, Phenylbutazon und Ibuprofen zu vergleichen.

Curcumin wirkt auf Molekularebene und ist dafür bekannt, eine Vielzahl an Entzündugnsvorgängen im menschlichen Organismus einzudämmen. Kurkuma kann bei Entzündungen jeder Art auf diese antibiotische Weise wirken und gegen akute und chronische Erkrankungen eingesetzt werden. Aber auch als Prävention ist Kurkuma bei Entzündungen eine echte Alternative.

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Kurkuma in konzentrierter Form wirkt bei der Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen, wie Morbus Chron und Colitis ulcerosa unterstützend. Es schützt vor der Entstehung von Entzündungen und reduziert die typischen Beschwerden, wie z.B. Schleimhautentzündungen, Enzündungen der Darmwand und bei anderen Entzündungen in den Organen des Verdauungstraktes.

Die Wirkung von Kurkuma ist der antioxidativen Aktivität und der Hemmung des wichtigen zellulären Entzündungsmittels NF-Kappa-B zuzuschreiben.

Kurkuma bei der Heilung von Wunden

Die natürliche antiseptische und antibakterielle Wirkung von Kurkuma kann als ein wirksames und natürliches Desinfektionsmittel verwendet werden.

Entzündete Wunden können mit Kurkuma mittels äußerer Anwendung geheilt werden. Dazu wird das Kurkumapulver als Paste vermischt auf eine Wunde oder auch eine Verbrennung aufgetragen. So kann der Heilungsprozess beschleunigt werden. Kurkuma unterstützt auch die Reparatur von entzündlichen Hauterkrankungen, geschädigter Haut und Psoriasis (Schuppenflechte).

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