Kurkuma für Leber und Galle

Gallen- und Leberbeschwerden äußern sich auf verschiedene Art. Manch einer bemerkt diese als kleine Unannehmlichkeit des Alltags, während andere wiederum lebensbedrohliche Situationen durch die Erkrankung erleben. Es spielt keine Rolle, in welchem Ausmaß sich die Probleme von Galle und Leber äußern, in jedem Fall muss eine fachkundige Behandlung erfolgen.

Kurkuma Therapie für Leber und Galle

In den meisten Fällen öffnet die Schulmedizin hierzu ihren Wunderkoffer. Alternativ dazu bietet die Naturheilkunde traditionelle Möglichkeiten an, um die Leber- und Gallebeschwerden zu behandeln. Beispielsweise eignet sich Kurkuma, die sogenannte Gelbwurz zur Therapie an. So weist Kurkuma sehr günstige Wirkstoffkombinationen auf, welche Leber und Galle positiv beeinflussen können. Leichte, aber auch akute Störungen der Leber und der Galle können mit Kurkuma gelindert werden.

Kurkuma_Bio_Pulver

Der Vorteil einer natürlichen Behandlung der Leber mit Kurkuma besteht darin, dass es im Gegensatz zu schulmedizinischen Interventionen keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben kann. Auch ist bei einer Behandlung von Gallen- und Leberbeschwerden das Auftreten von Nebenwirkungen ausgeschlossen.

Wie entstehen Leber- und Gallenbeschwerden?

Durch den Magen-Darm-Trakt kooperieren Leber und Galle stark miteinander. Beide befinden sich zudem in unmittelbarer Nähe. Die menschliche Gallenblase eines Erwachsenen fasst bis zu 75 Milliliter. In der Leber erfolgt die Produktion von Gallenflüssigkeit, welche anschließend direkt in der Gallenblase gespeichert wird. Beginnt der umfangreiche Prozess der Verdauung, macht sich die Gallenflüssigkeit auf den Weg in den Zwölffingerdarm, um dem unterschiedliche Nährstoffe der zu verdauenden Nahrung in den Körper zu überführen.

Im Gegensatz dazu speichert die Leber Zucker und verschiedene Arten von Fetten, welche schließlich umgewandelt werden. Während dieser Synthese baut die menschliche Leber zudem Giftstoffe ab.

Damit handelt es sich bei diesen Organen um lebenswichtige Einheiten des Körpers. Das Besondere ist, dass verschiedene Krankheiten genau diese essenziellen Funktionsweisen einschränken können. In diesem Zusammenhang verursacht eine verminderte Bildung oder beeinträchtigte Weiterleitung der Gallenflüssigkeit einen Großteil der krankheitsbedingten Symptome. Durch eine ärztliche Anamnese kommen häufig Entzündungen, funktionelle Störungen oder Gallensteine zutage.

Auch Tumore, Leberfunktionsstörungen oder das Reizdarmsyndrom können Ursachen für die Beschwerden sein. Meist äußern sich diese durch wiederkehrende, starke Bauchschmerzen oder durch einen Stuhl mit fettiger Konsistenz. Gleichzeitig unterstreichen Ärzte, dass sich die Störung einer der beiden Organe negativ auf das andere auswirken kann.

Typische, immer wiederkehrende Symptome von Leber- und Gallenbeschwerden

  • Bauchschmerzen
  • Völlegefühl
  • Erbrechen
  • Sodbrennen

Kurkuma reinigt die Leber

Kurkuma weist eine Vielzahl wichtiger Vitalstoffe auf. Neben essenziellen ätherischen Ölen und Stärke spielt hierbei vor allem Curcumin eine wichtige Rolle. Einerseits färbt Curcumin die Kurkuma Wurzel gelb. Andererseits ist er für die positive Wirkung von Kurkuma bei Leber- und Gallenbeschwerden verantwortlich.

Kurkuma_Bio_Pulver

Ein regelmäßiger Genuss von Kurkuma verstärkt die Produktion von Gallenflüssigkeit. Gleichzeitig wirkt die asiatische Wurzel entzündungshemmend und unterstützt einen starken Gallenfluss. Auf diese Weise behandelt Kurkuma die Ursachen von Leber- und Gallenbeschwerden, während gleichzeitig typische Symptome ohne Nebenwirkungen abgeschwächt werden. Hierfür kann frischer Kurkuma oder Kurkuma Pulver eingenommen werden.

Kurkuma regt die Gallenproduktion an

Medizinische Fachbücher beschreiben eine ganze Reihe unterschiedlicher Krankheiten, welche eine signifikante Reduktion und vermindert Freigabe von Gallenflüssigkeit verursachen. Vielleicht ist auch durch den Facharzt nicht immer eine eindeutige Diagnose möglich. Eines ist jedoch sicher: Unabhängig von der Art der Erkrankung wird diese in ihrer Wirkung definitiv durch Kurkuma eingeschränkt.

Diese Tatsache beruht auf Ergebnissen von rund 1.800 Studien zum Naturheilmittel Kurkuma. Da die zahlreichen Inhaltsstoffe über ein spektakuläres Wirkungsschema verfügen, gehen Anwender bei der Einnahme dieses Naturheilmittels auf Nummer sicher. Beispielsweise regt Curcumin die Produktion von Gallenflüssigkeit in der Leber stark an.

Curcumin für Leber und Galle

Infolge dessen steht mehr Flüssigkeit zur Verdauung von Fett zur Verfügung und der gesamte Vorgang reguliert sich unabhängig von der ursprünglichen Ursache. Gleichzeitig zeichnet sich der Kurkuma Wirkstoff Curcumin durch seine krampflösenden Eigenschaften aus. Eventuell verkrampfte muskuläre Fasern entspannen im Verdauungstrakt.

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Auf diese Weise verdaut der Organismus auch sehr fettige Speisen mit Leichtigkeit, wodurch akute Beschwerden vermieden werden. Nicht zuletzt existieren zahlreiche wissenschaftliche Belege dafür, dass Kurkuma die Weiterentwicklung von Tumoren jeder Art hemmt beziehungsweise diese gänzlich vernichtet.

Hohe Dosierungen des Kurkuma Wirkstoffes

Sollten entsprechend Krebserkrankungen der Auslöser für Leber- und Gallenbeschwerden sein, können hohe Dosierungen (in Tabletten- oder Kapselform) des Kurkuma Wirkstoffes parallel zur laufenden schulmedizinischen Krebstherapie die jeweiligen Heilungschancen signifikant verbessern.

In diesem Fall kann mithilfe eines ärztlichen Gesprächs die jeweils empfohlene Dosierung von Kurkuma festgelegt werden. Damit sich jedoch nicht erst Beschwerden im Bereich der Leber und Galle durch verschiedene Krankheiten entwickeln können, sei ein regelmäßiger Genuss von Kurkuma zur Prävention empfohlen.

Je nach Belieben kann die Kurkuma Wurzel einfach und ohne Nebenwirkungen in den Alltag integriert werden.

Kurkuma Tee heilt Leber und Galle

Ein bekömmlicher und einfach herzustellender Kurkuma Tee empfiehlt sich bei Beschwerden im Bereich von Leber und Galle. Hierzu werden zwischen 0,5 und 1,0 Gramm des Kurkuma Pulvers mit circa 150 Milliliter Wasser kochend aufgegossen. Dieser Sud muss 10 Minuten ziehen, danach empfiehlt es sich, den Tee durch ein Sieb zu gießen.

Kurkuma Tee ist mehrmals täglich zu trinken. Die empfohlene Tagesdosis Kurkuma beträgt 1,5 bis 3 Gramm und sollte in keinem Fall eingehalten werden.