Kurkuma gegen Krebs

Das indische Gewürz steht schon lange unter der wissenschaftlichen Beobachtung von engagierten internationalen Forschern. Bis heute existieren weit mehr als 5.000 Studien über das Superfood Kurkuma. Mehr als 1.000 wissenschaftlicher Untersuchungen befassen sich ausschließlich mit der Heilwirkung von Kurkuma bei Krebs.

Curcumin hilft bei Krebserkrankungen

Jährlich sterben Tausende von Menschen in Deutschland an den Folgen von Krebs. Trotz unzähliger Studien konnten die genauen Ursachen von Krebserkrankungen noch nicht komplett geklärt werden. Trotz alle dem sind nachhaltige Lebensmittel bekannt, die der Prävention von Krebs beziehungsweise die Lebensqualität nach einer Krebserkrankung deutlich verbessern können.

Zu einem dieser Nahrungsmittel gegen Krebs zählt Kurkuma. Meist ist Gelbwurz lediglich als indisches Gewürz bekannt, welche auch in westlichen Küchen Einzug hielt.

In zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen konnten jedoch die Kurkuma Heilwirkungen gegen Krebs nachgewiesen werden. Das Besondere von Kurkuma liegt darin, dass Tumore dank der wertvollen Inhaltsstoffe erfolgreich im Wachstum gehemmt werden. Immer mehr Menschen schätzen Kurkuma als natürliches Heilmittel, da die Wurzel eine konventionelle Krebstherapie effektiv unterstützen kann.

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Hier geht es zu Kurkuma und Mizellen

Wie entsteht eine Krebserkrankung?

Täglich erneuert der menschliche Körper einige Millionen seiner Zellen. Zwei Vorgänge, die Meiose als auch die Mitose sind für diese Vorgänge verantwortlich. Das Besondere dieser Vorgänge besteht darin, dass nicht nur zelluläre Einheiten, sondern vielmehr auch das Erbgut einer jeden Zelle verdoppelt wird. Werden eigentlich gesunde Körperzellen zu kranken verändert, beginnt die Entwicklung einer Krebserkrankung.

Basis für diesen Vorgang ist ein defektes Erbgut. Sobald ein Ungleichgewicht zwischen gesunden, erkrankten und reparierenden Zellen im Körper entsteht, beginnt eine unkontrollierte Vermehrung erkrankter Zellen. In diesem Zusammenhang fällt zudem das körpereigene Reparatursystem aus. Diese mutierten Zellen besitzen jedoch auch ganz spezielle Eigenschaften, durch welche der Körper diese neuen Zellen nicht als Eindringlinge erkennt und entsprechend keine Abwehrmechanismen aktiviert.

Je nach Krebsart wächst der jeweilige Tumor in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Teilweise bemerkt der betroffene Mensch die Entstehung der Krebserkrankung über einen sehr langen Zeitraum nicht.

Studien zur Kurkuma Heilwirkung

Die ayurvedische Medizin nutzt die positiven Eigenschaften Kurkuma seit vielen Tausend Jahren. Schließlich ist gehört die Kurkuma Wurzel zu einem heiß begehrten Forschungsgebiet europäischer Wissenschaftler.

Dank des Inhaltsstoffes Curcumin eignet das Gewürz insbesondere bei Krebsbehandlungen. Zahlreiche Studienergebnisse zur Kurkuma Wirkung bei Krebs liegen zu folgenden Teilbereichen vor:

• Darmkrebs
• Magenkrebs
• Leberkrebs
• Hautkrebs
• Brustkrebs

Die positive Wirkung von Kurkuma zeichnet sich vorrangig durch die Prävention von Metastasenbildung aus. Exzellente Wirkungen des natürlichen Heilmittels wurden diesbezüglich bei Patienten mit Brustkrebs beobachtet. Eine regelmäßige Anwendung von Kurkuma verhindert die weitere Vermehrung eines Tumors in anderen Bereichen des Körpers.

Kurkuma Prävention gegen Krebs

Zusammenfassend lässt sich aus einer Analyse aller Studien bestätigen, dass das indische Superfood Kurkuma eine sehr positive Wirkung im Rahmen der Krebstherapie verschiedener Art hat. Studien bestätigen den Einsatz von Kurkuma als Arzneimittel der ersten Wahl zur Prävention, aber auch Therapie von Krebs. Der Vorteil des Krebsheilmittels Kurkuma entsteht durch seine multifunktionalen Wirkkomplexe.

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Wie wirkt Kurkuma gegen Krebs?

Internationale Forschungsergebnisse belegen die effektive Wirkungsweise von Kurkuma bei Krebserkrankungen verschiedener Art. Eine genaue Betrachtung der einzelnen Resultate zeigt, dass die Kurkuma Heilwirkung bei verschiedenen Krebsarten ähnlich zutage tritt. Diesbezüglich zeigen sich keine Unterschiede, ob es sich um Leukämie, Brust- oder Hautkrebs handelt.

Dabei aktiviert vorrangig der Kurkuma Wirkstoff Curcumin wichtige, körpereigene Prozesse zur Bekämpfung von krankheitserregenden Eindringlingen.

Auf diese Weise verhindert Curcumin nicht nur das vermehrte Wachstum einzelner Krebszellen, sondern vielmehr auch die Ausbildung von Metastasen. Damit Tumore selbst wachsen können, sind sogenannten Transkriptionsfaktoren notwendig. Diese stellen spezifische Gene bereit, welcher Grundlage für die Zellteilung sind. Werden Transkriptionsfaktoren durch Curcumin deaktiviert, können sich Krebszellen nicht vermehren. Gleichzeitig stärkt der Kurkuma Wirkostoff die Membran intakter Körperzellen, da sein natürlicher Wirkstoff in die Lipidschicht der selbigen eindringt.

Studien belegen, dass eine stabile Zellmembran grundsätzlich eine verminderte Anfälligkeit für krebserregende Substanz aufweist. Gleichzeitig kann diese unter gewissen Rahmenbedingungen bereits bestehende Tumore an ihrer Weiterentwicklung hemmen. Letzteres wird damit belegt, dass Curcumin die Membran von Krebszellen instabiler macht.

Kurkuma – krebshemmende Wirkung

• Curcumin hemmt Transkriptionsfaktor, wodurch prometastatische Elemente gehemmt werden.
• Fortschreitende Metastasen Bildung bei Prostata- und Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium gehemmt durch Kurkuma
• Kurkuma Kapseln und Kurkuma Pulver eignet sich zur Prävention von Darmkrebs als auch weiteren Krebsarten

Kurkuma Anwendung bei Krebs

Aufgrund der überzeugenden Studienlage empfehlen bereits westliche Schulmediziner Kurkuma Kapseln als exzellente Begleittherapie der konventionellen Krebsbehandlung. Der Vorteil des natürlichen Heilmittels aus Indien besteht darin, dass aktuelle Tumore nicht nur entfernt und am weiteren Wachstum gehemmt werden. Vielmehr werden noch gesunde Körperzellen dank der ganzheitlichen Kurkuma Heilwirkung gestärkt.

Auf diese Weise wird das Risiko für ein erneutes Auftreten der Krebserkrankung durch Curcumin deutlich gesenkt. Gleichzeitig ist das vielfältig Gewürz auch im Rahmen der natürlichen und langfristigen Prävention von Krebs nicht zu unterschätzen.

Die empfohlene Dosis an Curcumin bei einer bestehenden Krebserkrankung liegt bei einem Minimum von 3,6 Gramm täglich. Experten empfehlen hierbei auf Gewürzmischungen zu verzichten, da die Menge des tatsächlich eingenommenen Wirkstoffes nicht kalkulierbar sei.

Effektiver ist die Anwendung von Kurkuma Kapseln dank des eindeutig definierten Wirkstoffgehalts von Curcumin. Schwangere und stillende Frauen sollten Kurkuma nicht in diesen hohen Dosierungen einnehmen. Dies gilt auch für Kinder unter zwölf Jahren. Zur natürlichen Prävention von Krebs empfiehlt sich die tägliche Integration von einem Teelöffel Kurkuma in Speisen, Soßen, Salate oder Smoothies.

Behandlung von Krebs mit Kurkuma

  • Kurkuma hemmt die Mutation von gesunden oder vorbelasteten Körperzellen jeder Art.
  • Kurkuma verhindert die Entstehung oder sogar Ausbreitung von gefährlichen Metastasen.
  • Superfood Kurkuma macht einzelne Stoffe, die Entstehung von Krebs fördern dank seiner Antioxidantien unschädlich.
  • Kurkuma aktiviert ein bestimmtes Gen, durch welches Krebszellen sich selbst absterben lassen.
  • Die Kurkumawurzel eignet sich hervorragend als sanfte Komplementärtherapie zur Chemotherapie oder Strahlenbehandlung.
  • Kurkuma aktiviert unterschiedliche Gene des Körpers, welche alle Krebszellen gezielt schädigen.
  • Durch Kurkuma wird die Doppellipidschicht jeder Zellmembran gestärkt. Der Zellkern wird noch intensiver geschützt.

Diese positiven Eigenschaften schwächen praktisch alle existierenden Krebsformen. Es existieren jedoch explizite Studienergebnisse, die die eindeutige Wirkung von Kurkuma gegen Krebs für folgende Arten eindeutig bestätigen.

  • Brustkrebs
  • Darmkrebs
  • Gebärmutterhalskrebs (HPV)
  • Hautkrebs
  • Lungenkrebs
  • Prostatakrebs

Kurkuma hemmt Wachstum von Krebszellen

Einzelne Studienergebnisse bestätigen, dass der natürliche Wirkstoff Curcumin bei Brustkrebs eine mögliche Streuung als auch die Bildung von Metastasen unterbindet Zudem aktiviert Kurkuma ein bestimmtes Protein, welches die Krebszellen gezielt blockiert und gleichzeitig den Aufbau körpereigener, gesunder Zellen fördert.

Der Vorteil von Kurkuma besteht darin, dass schulmedizinische Heilmethoden bei Krebs nicht beeinflusst werden. In Absprache mit behandelnden Ärzten ist eine unbedenkliche Kombination möglich. Ähnliche Ergebnisse gibt es auch für oben aufgeführte Krebsarten, die mit Kurkuma parallel behandelt werden können.